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Erfahrung aus mehreren Einsätzen.

Immer wieder kommt es vor, dass Unternehmen neue Energieerzeugungsanlagen installieren lassen,  ohne eine detaillierte Analyse vom Ist-Zustand der gesamten Kette: Erzeugung – Verteilung – Endverbrauch, durchführen zu lassen. Diese Vorgehensweise führt dazu, dass die neue technische Anlage auf die Verluste vorab überdimensioniert ist.  Weiterhin gibt es nur zwei mögliche Szenarien: Das Optimierungspotenzial bei der Energieverteilung und bei dem Endverbrauch bleibt unentdeckt. Das Unternehmen ist beruhigt, weil die Erzeugungsanlage neu ist. Allerdings verbraucht  und liefert  die neue Erzeugungsanlage jahrelang mehr Energie als es nötig wäre. Die Verluste fallen ein paar Jahre später auf und das Unternehmen lässt diese nachträglich beseitigen. Die neue Erzeugungsanlage ist plötzlich zu groß geworden, kann nicht ausgelastet werden und gelingt in einen unwirtschaftlichen Modus. Die geplante Amortisationszeit und Kostenvorteile können nicht erreicht werden. Kleine Beispiele: BHKW 30kW: geplante Auslastung 4-5 tausend Volllaststunden pro Jahr tatsächliche Auslastung 2,5-3 tausend Volllaststunden Konsequenz: Erhöhung der Amortisationszeit  um ca. 20%. BHKW 50kW (im contracting): geplante Auslastung 7000 Vollaststunden tatsächliche Auslastung 4000 Vollaststunden. Konsequenz:  Verluste aus dem Projekt im ersten Jahr 4500EUR. Wärmeerzeugungsanlage: installierte Feuerungswärmeleistung 1100kW durchschnittliche benötigte Wärmeleistung in den Arbeitszeiten maximum 250kWth. Konsequenz: schlechter Wirkungsgrad im Betriebspunkt, Taktung, vierfach erhöhter Abstrahlverlust Lösung: ein Energiekonzept, das unbedingt eine ausführliche Untersuchung vom gesamten Prozess beinhaltet: Energiebezug-Umwandlung-Verteilung-Endverbrauch. Diese Vorgehensweise legt den Grundstein für Nachhaltigkeit für Ihr Unternehmen für die nächsten 10...

Neue Strom- und EnergieStG

Die neu geänderten Strom- und EnergieStG wurden am 27.08.2017 veröffentlicht. Dabei sind die geplanten Änderungen nur teilweise  aus dem Entwurf übernommen worden.  Zum Beispiel erscheint ein Kumulationsverbot für Förderung der KWK-Anlagen durch Steuerentlastung und gleichzeitig durch Förderbeihilfe im Gesetz nicht. Diese gute Nachricht ermöglicht weiterhin sehr attraktive und wirtschaftliche Bedingungen für eine Umsetzung effizienter BHKW-Anlagen für Unternehmen.  Ein Beratungstermin kann jeder Zeit hier vereinbart werden....