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Corona macht auch im Energiesektor nicht Halt!

In Zeiten von Corona-Pandemie sehe ich mich als Ingenieur und Auditor in Verantwortung für mögliche Konsequenzen für alle Parteien, die durch persönliches Treffen entstehen können. Ich bitte alle interessierte Parteien um Verständnis, dass wir momentan alle Treffen streng begrenzen müssen und auf andere Alternative ausweichen müssen. Heutige IT-Technologien bieten zahlreiche interaktive Kommunikationswege an, die ich auch Ihnen gern vorschlagen kann, um alle Fragen höchstpräzis und genau zu klären: z.B. WhatsApp, Skype, Teamviewer, Arbeitsbereiche SharePoint. Bitte kontaktieren Sie mich für Details per...

Energieaudits nach EDLG und Corona-Pandemie

BAFA hat ausdrücklich angekündigt, dass eine begründete Verschiebung der Fristen für die Durchführung möglich ist und wird diese Situation berücksichtigen. Das Unternehmen sollte die Gründe für eine etwaige verzögerte Durchführung dokumentieren. Diese Dokumentation kann bei einer Stichprobenkontrolle beim BAFA vorgelegt werden. Eine proaktive Meldung einer Verzögerung ist nicht...

Dakks hat ein Maßnahmenpaket verabschiedet.

In Deutschland werden alle Begutachtungen durch alternative Begutachtungsverfahren (Remote Audits) ersetzt oder, wo möglich, verschoben werden. Die Periode für die Maßnahme hat noch open end. Alle Veranstaltungen und Termine, wo eine persönliche Anwesenheit von mehreren Personen nötig ist, werden gestrichen. Vollständiges Originaldokument befindet sich...

Erfahrung aus mehreren Einsätzen.

Immer wieder kommt es vor, dass Unternehmen neue Energieerzeugungsanlagen installieren lassen,  ohne eine detaillierte Analyse vom Ist-Zustand der gesamten Kette: Erzeugung – Verteilung – Endverbrauch, durchführen zu lassen. Diese Vorgehensweise führt dazu, dass die neue technische Anlage auf die Verluste vorab überdimensioniert ist.  Weiterhin gibt es nur zwei mögliche Szenarien: Das Optimierungspotenzial bei der Energieverteilung und bei dem Endverbrauch bleibt unentdeckt. Das Unternehmen ist beruhigt, weil die Erzeugungsanlage neu ist. Allerdings verbraucht  und liefert  die neue Erzeugungsanlage jahrelang mehr Energie als es nötig wäre. Die Verluste fallen ein paar Jahre später auf und das Unternehmen lässt diese nachträglich beseitigen. Die neue Erzeugungsanlage ist plötzlich zu groß geworden, kann nicht ausgelastet werden und gelingt in einen unwirtschaftlichen Modus. Die geplante Amortisationszeit und Kostenvorteile können nicht erreicht werden. Kleine Beispiele: BHKW 30kW: geplante Auslastung 4-5 tausend Volllaststunden pro Jahr tatsächliche Auslastung 2,5-3 tausend Volllaststunden Konsequenz: Erhöhung der Amortisationszeit  um ca. 20%. BHKW 50kW (im contracting): geplante Auslastung 7000 Vollaststunden tatsächliche Auslastung 4000 Vollaststunden. Konsequenz:  Verluste aus dem Projekt im ersten Jahr 4500EUR. Wärmeerzeugungsanlage: installierte Feuerungswärmeleistung 1100kW durchschnittliche benötigte Wärmeleistung in den Arbeitszeiten maximum 250kWth. Konsequenz: schlechter Wirkungsgrad im Betriebspunkt, Taktung, vierfach erhöhter Abstrahlverlust Lösung: ein Energiekonzept, das unbedingt eine ausführliche Untersuchung vom gesamten Prozess beinhaltet: Energiebezug-Umwandlung-Verteilung-Endverbrauch. Diese Vorgehensweise legt den Grundstein für Nachhaltigkeit für Ihr Unternehmen für die nächsten 10...

Neue Strom- und EnergieStG

Die neu geänderten Strom- und EnergieStG wurden am 27.08.2017 veröffentlicht. Dabei sind die geplanten Änderungen nur teilweise  aus dem Entwurf übernommen worden.  Zum Beispiel erscheint ein Kumulationsverbot für Förderung der KWK-Anlagen durch Steuerentlastung und gleichzeitig durch Förderbeihilfe im Gesetz nicht. Diese gute Nachricht ermöglicht weiterhin sehr attraktive und wirtschaftliche Bedingungen für eine Umsetzung effizienter BHKW-Anlagen für Unternehmen.  Ein Beratungstermin kann jeder Zeit hier vereinbart werden....